Wandervorschläge • Wanderwege Graubünden

238 Einträge wurden gefunden
Von wegen ewige Berge Nr. GR2632
Berghaus Bargis • GR

Von wegen ewige Berge

Im Sommer 2024 donnern bei den Tschingelhoren gewaltige Felsmassen ins Tal – der Felssturz beim Martinsloch. Eindrücklich! Aber kein Vergleich zum Ereignis vor 10'000 Jahren, als beim Flimser Bergsturz die unvorstellbare Masse von 20-30 Milliarden Kubikmeter Gestein ins Tal stürzte und so die Basis für die heutige Rheinschlucht, den Grand Canyon der Schweiz schuf. In dieser Landschaft, die zum UNESCO Welterbe Sardona gehört, wandern wir von Bargis via Flimserstein zum Fil de Cassons und via Plaun dils Agls und La Rusna zurück nach Bargis.
Tura sin il fil da piz a piz Nr. GR2631
Piz Mundaun • GR

Tura sin il fil da piz a piz

Nachdem wir mit Wanderbus und Sesselbahn bequem den Gipfel des Piz Mundaun erklommen haben, beginnt auf diesem beliebten Aussichtspunkt hoch über Ilanz unsere Wanderung. Über den gut markierten Bergwanderweg folgen wir dem Grat vorbei an Hitzeggerkopf und Stei zum Piz Sezner. Auf 2'309 Metern über Meer haben wir den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Nach einer wohlverdienten Pause steigen wir ab bis zum Bergrestaurant Wali. Hier stärken wir uns noch einmal, ehe uns der Wanderbus zurück ins Tal bringt.
Einmal rund ums Schiesshorn Nr. GR2630
Arosa, Bahnhof • GR

Einmal rund ums Schiesshorn

Die Umrundung einer der schönsten Gipfel der Aroser Bergwelt verbindet Herausforderung mit Genuss. Den Aufstieg meistern wir via Furggatobel zur Schiesshornfurgga. Anschliessend führt unser Weg hinunter zum Alteinsee, der eingebettet in die impossante Berglandschaft zu unseren Füssen liegt. Vorbei an den rauschenden Altein-Wasserfällen wandern wir entlang des Welschtobelbachs zurück nach Arosa.
1. d’avust sin la Muott’Ota Nr. GR2629
Sils/Segl Maria • GR

1. d’avust sin la Muott’Ota

Nach einem moderaten Einstieg ab Sils Maria haben wir bereits auf dem Muotta da Güvè einen grossartigen Blick über die Oberengadiner Seenplatte und ins Bergell - auf dem Rücken des Muott'Ota steigert sich das Panorama vom Status grossartig zu wunderbar. Es ist Nationalfeiertag und nach Möglichkeit feiern wir diesen standesgemäss mit einer Cervelat vom Grill. Im Abstieg kommen wir an der Alp da Segl vorbei, ehe wir via Fextal und über den Schluchtenweg wieder Sils Maria erreichen.
Wo der Capricon zu Hause ist Nr. GR2628
Val Schons • GR

Wo der Capricon zu Hause ist

Am Ausgangspunkt in Wergenstein, mitten im Naturpark Beverin, wartet der Bus Alpin auf uns. Er bringt uns hoch bis Tguma, wo unsere alpingeprägte Bergwanderung über den Carnusapass und durchs Carnusatal zum Glaspass beginnt. Hier sind wir im eidgenössischen Jagdbanngebiet Beverin unterwegs, der Heimat der Steinbockkolonie Safien – Rheinwald mit ihren rund 350 Tieren. Am Ende wartet ein knackiger Anstieg, der mit dem Schlusstrunk auf dem Glaspass belohnt wird.
Seehorn – Aussichtsgipfel über Davos Nr. GR2627
Davos Dorf, Bahnhof • GR

Seehorn – Aussichtsgipfel über Davos

Der Aufstieg zum Gipfel des Seehorns wird mit einer aussergewöhnlichen Rundsicht über Davos und das Flüelatal belohnt. Die Entstehung der Täler und des Übergangs am Wolfgang widerspiegelt die Aktivität der Gletscher und Bergstürze. Beim Abstieg über Drusatscha nach Wolfgang durchwandern wir einen der grössten Bergföhrenwälder der Region - ein stilles Naturerlebnis mit Blick auf die geologische Vergangenheit.
Poschiavo - tra sole e italianità Nr. GR2626
Poschiavo, Stazione • GR

Poschiavo - tra sole e italianità

Allein schon die Zugfahrt in die Natur- und Kulturlandschaft der Valposchiavo ist ein Erlebnis für sich: Vorbei am mächtigen Morteratsch Gletscher zur Station Alp Grüm mit dem Blick auf den Palü Gletscher bringt uns die Rhätische Bahn über die mit 70 Promille zu den steilsten Schmalspurbahnen zählende Berninastrecke hinunter nach Poschiavo. Zu Fuss wandern wir durch das Städtchen, dessen stattliche Patrizierhäuser eine italienisch anmutende Piazza umrahmen. Der Höhenweg führt uns nach Gügliel. Den Lago di Le Prese stets im Blick steigen wir hinunter zum Seeufer und folgen diesem bis zu unserem Zielort Le Prese.
Sin la Via Suvorow a Panix Nr. GR2625
Siat, vitg • GR

Sin la Via Suvorow a Panix

Die Wanderung startet im sonnigen Bergdorf Siat mit seinen markanten Bauwerken der Kirche St. Luzius und der Burgruine Friberg. Der Weg führt durch Wälder und über Maiensässe nach Panix, wo die Kirche St. Valentin und die imposante Staumauer des Panixersees mit ihrem Suworow-Wandbild unsere Blicke auf sich ziehen. Letzteres erinnert an die Flucht von Suworows Truppen vor der Armee Napoleons im Oktober 1799. Unser Marsch geht weiter in Richtung Andiast und weiter zum Ziel in Waltensburg/Vuorz, wo die Kirche St. Leodegar mit ihren Fresken den kulturellen Schlusspunkt setzt.
Im Rätikon von Schuders auf's Eggli Nr. GR2624
Schuders, Dorf • GR

Im Rätikon von Schuders auf's Eggli

Das kleine Postauto fährt uns über die abenteuerliche Bergstrasse nach Schuders. Dabei überqueren wir auch die als Weltmonument bekannte Salginatobelbrücke – ein eindrückliches Meisterwerk der Brückenbaukunst. In Schuders wechseln wir auf Schusters Rappen und steigen zunächst hoch auf's Maiensäss und weiter über die Krete zum Höchstelli. Hier schwenken wir ab in den grossen Kessel, vorbei am Giraspitz zum Fadurer Fürggli und via Mittelsäss über die Sassauna-Flanke zur Bergstation der Seilbahn Fanas - Eggli, mit der wir gemütlich ins Tal gondeln.
Panorami & Pini cembri - un giro al Lai da Murter Nr. GR2623
Bivio • GR

Panorami & Pini cembri - un giro al Lai da Murter

Unsere Wanderung beginnt im historischen Passdorf Bivio. Der rund einstündige Aufstieg ist steil, entsprechend gemütlich nehmen wir ihn in Angriff. Oben angekommen erwartet uns der idyllische Lai da Murter, wo wir in Ruhe unsere Mittagsrast mit Panoramablick geniessen. Der Abstieg führt uns via Alp Natons (Achtung: Gemeintipp für Kaiserschmarren!). Der würzige Duft des Arvenwaldes begleitet uns auf dem Abstieg zurück zum Ausgangsort Bivio.
A(vers) bis (Er)Z – vom Bergbau in der Val Ferrera Nr. GR2622
Innerferrera • GR

A(vers) bis (Er)Z – vom Bergbau in der Val Ferrera

Die Gemeinde Ferrera überrascht mit spannenden Geschichten. Zum Beispiel über den längst vergangenen Abbau von Eisen- und Manganerzen oder über den Warenschmuggel, welcher bis nach dem zweiten Weltkrieg rege betrieben wurde. Hier in Innerferrera starten wir unsere Wanderung. Die Kombination aus Kultur, Geschichte und Naturerlebnis begleitet uns auf dieser Tour. Wir wandeln auf den Spuren der Vergangenheit und erleben gleichzeitig die Schönheit der Gegenwart. Mit wenig Anstrengung, da der Weg stetig bergab geht, erreichen wir unser Ziel, die Schmelzi.
Aut sur la val – da Schlarigna a la Via Engiadina Nr. GR2621
Celerina/Schlarigna • GR

Aut sur la val – da Schlarigna a la Via Engiadina

Celerina, Zielort des Olympia Bob Runs, der ältesten Natureisbobbahn der Welt, ist Ausgangspunkt zu unserer Wanderung hinauf auf die Alp Muntatsch. Gegenüber auf der anderen Talseite grüsst uns die markante Erhebung des Muottas Muragl und je höher wir steigen, umso mehr öffnet sich unter Blick über das weite Oberengadiner Hochtal mit seiner imposanten Bergwelt.
Kulturweg Walser – Geschichte in Bewegung Nr. GR2620
Obersaxen, Giraniga • GR

Kulturweg Walser – Geschichte in Bewegung

Entlang des Walserwegs Obersaxen erleben wir die Natur hautnah und entdecken dabei ein Stück lokale Kulturgeschichte. Zeitzeugen aus verschiedenen Epochen entführen uns in längst vergangene Zeiten: Spuren des historischen Bergbaus, rätselhafte bronzezeitliche Megalithanordnungen und eine eindrucksvolle Naturbrücke aus Rauhwackefels zeugen von der langen Geschichte dieser Gegend. Ein Weg, auf dem Geschichte, Landschaft und Natur sich eindrucksvoll verbinden.
Son Benedetg – perla architectonica en la Surselva Nr. GR2619
Sumvitg-Cumpadials, staziun • GR

Son Benedetg – perla architectonica en la Surselva

Von Sumvitg wandern wir hoch nach Sogn Benedetg, einem Weiler mit einer langen Geschichte. Wir nehmen uns etwas Zeit für die Besichtigung der gleichnamigen Kapelle. Diese wurde vom renommierten Architekten Peter Zumthor als Ersatz für ihre durch eine Lawine zerstörte Vorgängerin errichtet. Sehenswert ist auch das ehemaligen Wasch- und Backhaus im Weiler. Unser Weg führt hoch über dem Vorderrhein weiter talauswärts und ermöglicht uns immer wieder schöne Ausblicke über die Surselva. Bevor wir ins Tal nach Trun absteigen, statten wir noch der Wallfahrtskirche Maria Licht einen kurzen Besuch ab.
Vo da Hüahnrköpf dur d Wolfgruaba Nr. GR2618
Tschiertschen • GR

Vo da Hüahnrköpf dur d Wolfgruaba

Das PostAuto bringt uns ins malerische Dörfchen Tschiertschen. Von hier steigen wir auf zu den Hühnerköpfen. Unterwegs erfahren wir spannende Details zur Geschichte der hiesigen Walser und deren manchmal ominös anmutenden Flurnamen. Auf dem Joch angekommen, geniessen wir die herrliche Aussicht auf die Stadt Chur und gönnen uns eine währschafte «Marenda» bevor wir an unzähligen Maiensässen vorbei nach Parpan absteigen.
Frühlingstour rund um Klosters Nr. GR2617
Klosters Platz, Bahnhof • GR

Frühlingstour rund um Klosters

Ab Bahnhof Klosters Platz wandern wir via Selfranga auf dem urigen Zwergenweg mit seinen knorrigen Wurzeln nach Monbiel. Von diesem typischen Walserdorf aus führt unsere Runde über frühlingsgrüne Hänge- mit herrlicher Aussicht auf Klosters. Das Mittagessen gibt’s aus dem Rucksack – wer mag, trinkt im charmanten Hofbeizli Bärg einen Kaffee, ehe wir gemütlich nach Klosters zurückkehren.
Sin la via dal Rom Nr. GR2616
Tschierv, Süsom Tschierv • GR

Sin la via dal Rom

Unsere Wanderung auf dem Wanderweg «a la riva dal Rom» startet in Tschierv und führt von der Quelle aus dem plätschernden Rombach folgend bis nach Müstair. Der Rom ist der Hauptfluss in der Val Müstair und steht unter Schutz, weshalb er nicht für die Stromerzeugung abgeleitet werden darf. Entsprechend konnte er seine Freiheit bewahren und fliesst wild durchs Tal, vorbei an Flachmooren, über Steilstufen und durch geheimnisvolle Auen. Eine einzigartige Gelegenheit, die Ursprünge der Natur hautnah zu spüren und zu verstehen.
Biodiversität im Churer Rheintal Nr. GR2615
Station Felsberg • GR

Biodiversität im Churer Rheintal

Im Frühling zeigt sich die Natur zwischen Felsberg, Tamins und Domat/Ems von ihrer schönsten Seite. Unsere Wanderung führt durch lichte Föhren-, Buchen- und Eichenwälder, vorbei an blühenden Hecken und artenreichen Teichen. Unterwegs finden sich verschiedene Biotope und Spuren des Taminser Bergsturz. Vorbei an den markanten Tumas (Hügel) erreichen wir unser Ziel in Domat/Ems. Diese gemütliche Tour vor den Toren der Stadt Chur bietet eindrucksvolle Naturerlebnisse und herrliche Ausblicke über das Rheintal.
Die Felszeichnungen von Carschenna Nr. GR2614
Thusis, Bahnhof • GR

Die Felszeichnungen von Carschenna

Die diesjährige Ostermontagwanderung führt uns zu den ältesten Zeugnissen menschlicher Kultur im Raum Viamala. Bereits bei der Entdeckung im Jahr 1965 gingen die Fachleute davon aus, dass die Zeichnungen von Carschenna gegen 4000 Jahre alt sein dürften. Wir erreichen Carschenna über den Waldweg von Campi her. Auf dem Rückweg statten wir der Burg Hohen Rätien einen Besuch ab. Mal schauen, welche Überraschungen diese stolze Burganlage so alles bereithält. Nach dem steilen Abstieg ins Tal endet unsere Tour am Bahnhof in Thusis.
Talwanderung im Prättigau Nr. GR2613
Pragg, Bahnhof Furna • GR

Talwanderung im Prättigau

Zum Frühlingsauftakt starten wir beim wenig frequentierten Bahnhof «Furna», den wir mit dem Postauto ab Schiers erreichen. Die Landquart überqueren wir auf der im Jahr 2025 erneuerten «Hirschsprung Brücke». Nun besuchen wir der Reihe nach Hinter-, Mittel- und Vorderlunden. Was sich als riesiger Ort anhört, entpuppt sich als Ansammlung einzelner kleiner Weiler. Durch den lichten Buchenwald erreichen wir gemütlich unser Zielort Schiers.
Auf der Sonnenterrasse von Medergen Nr. GR2612
Strandbad Untersee • GR

Auf der Sonnenterrasse von Medergen

Die Warmlaufstrecke ab Arosa ist einfach - es geht zum Stausee hinunter. Diese Höhenmeter müssen wir uns wieder erarbeiten, doch die abwechslungsreiche Strecke durch den Tiejer Wald, Tieja und Tschugga macht es uns einfach und so freuen wir uns auf die Sonnenterrasse von Medergen. Im Dorf lassen wir den Blick über das Panorma schweifen und geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen. Über die Hochebene von Janettsch Boda steigen wir ab nach Langwies.
Stromgewinnung am Rheinwald Nr. GR2611
Splügen, Bushaltestelle Bergbahnen • GR

Stromgewinnung am Rheinwald

Diese gemütliche Schneeschuhwanderung führt von Splügen durchs verschneite Rheinwald nach Sufers. Die Landschaft wird durch technische Meisterleistungen geprägt. Der Stausee Sufers ist Teil der dreistufigen Kraftwerksgruppe der Kraftwerke Hinterrhein, welche die Kraft des Wassers zwischen dem Valle di Lei bis hinunter nach Sils im Domleschg zur Produktion von klimafreundlichem Strom nutzen. So verbinden sich hier Naturerlebnis und nachhaltige Energiegewinnung auf eindrückliche Weise.
Fascinà dal Piz Linard Nr. GR2610
Lavin, staziun • GR

Fascinà dal Piz Linard

Steigeisen braucht es heute keine. Welche in Gold fand der legendäre Pfarrer Linard Zadrell bei der Erstbesteigung des nach ihm benannten Gipfels. Wir begnügen uns mit Schneeschuhen. Von der gedeckten Holzbrücke steigt der Trail zuerst flach, dann steiler zur Waldgrenze auf. Auf der Alp Zeznina Dadaint öffnet sich ein weiter Talkessel. Über die Alpstrasse kehren wir der Wildruhezone entlang zurück zum Ausgangspunkt. Im Café Giacometti lassen wir die Wintereindrücke bei einem feinen Stück Engadiner Nusstorte nachklingen.
Passeggiata invernale nei dintorni di Bivio Nr. GR2609
Bivio, posta • GR

Passeggiata invernale nei dintorni di Bivio

Ein Streifzug über die sonnige Hochebene von Saulas führt uns durch die stille Landschaft am Fusse des Roccabella. Auf dem Mott’Eta eröffnet sich ein traumhafter Blick auf Bivio, die «Perle am Julier». Sanft abwärts geht es ins Val Tgavregta, wo wir den Fluss Eva dal Sett überqueren. Ein Genuss für alle, die Stille, Natur und verschneite Weiten lieben und die sonnige und aussichtsreiche Ebene von Saulas erkunden wollen.