Susch, Abzw. Schwarzhorn • GR

Flüela Schwarzhorn

Ein Wanderziel mit Weitblick. Bei guter Witterung sieht man vom Grossglockner bis zum Mont Blanc. Das Postauto bringt dich zur ersten Haltestelle nach der Passhöhe. Ab hier führen die Wanderwegweiser zur Schwarzhornfurgga. Ein besonderes Erlebnis: Sonnenaufgang oder -untergang auf dem Schwarzhorngipfel.

Information

Wanderung Nr. GR23_WT_03

Publiziert 2024 ‒ Präsentiert von Wanderwege Graubünden

Wanderroute

Susch, Abzw. Schwarzhorn
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Susch, Abzw. Schwarzhorn
3:39
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Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

Indian Summer am Flüelaberg Nr. GR2539
Davos Dorf, Pischabahn • GR

Indian Summer am Flüelaberg

Durch den lichten Arvenwald steigen wir hinauf zur Bergstation der Pischabahn. Da die Bergbahn erst zur Wintersaison ihren Betrieb aufnimmt, bleibt Wandernden keine Wahl und die Höhenmeter werden zu Fuss zurückgelegt. Dafür haben wir hier die herrliche Landschaft praktisch exklusiv für uns. Auf einem breiten Grat wandern wir in Richtung Hüreli. Von hier haben wir einen grandiosen Ausblick ins Landwassertal und ins Prättigau. Der Abstieg erfolgt via Chaltboda hinuter zum Davosersee.
Auf zum Rätschenhorn Nr. GR24_WT_07
Madrisa, Bergstation • GR

Auf zum Rätschenhorn

Bereits von Weitem erhebt sich das Rätschenhorn eindrücklich vor uns - schliesslich auf dem sehr weitreichende Gipfelplateau angekommen, sind wir doch sehr ehrfürchtig von der beachtlichen Rundumsicht. Über das Räschenjoch, wo uns wieder grüne Matten und Bergblumen willkommen heissen, beginnen wir den Abstieg wieder Richtung Madrisa.
Nr. GR23-03
Susch, Abzw. Schwarzhorn • GR

Flüela Schwarzhorn

Jöriseen Rundweg Nr. GR22_21
Davos Wägerhus • GR

Jöriseen Rundweg

Von der Postauto-Haltestelle „Wägerhus“ aus zieht sich der Weg zuerst in nordöstliche Richtung über Weiden und Geröll den Hang hinauf bis er in Richtung Osten zur Winterlücke weiterführt. Die Aussicht, die sich vom höchsten Punkt der Wanderung aus eröffnet, präsentiert einen herrlichen Blick nach links zum Jörigletscher und hinunter zu den Jöriseen. Und das vor der eindrücklichen Kulisse des Silvrettamassivs und dem Piz Linard. Der Gletscherflanke entlang führt der Abstieg zu den Jöriseen. Deren unterschiedliche Färbung fasziniert. Während die Oberfläche des grössten Sees aufgrund seiner unterirdischen Speisung mit Schmelzwasser des Jörigletschers milchig grün schimmert, ist das Wasser der anderen Seen tiefblau und bis auf den Grund glasklar. Der Seeabfluss stürzt als Jöribach durchs Jöri- und weiter ins Vereinatal. Ein letztes Mal führt der Weg über einen Aufstieg bis zur Jöriflüelafurgga, bevor der lange Abstieg durchs Müllersch Tälli wieder zurück zum Ausgangspunkt «Wägerhaus» führt.

Tags

Graubünden Südostschweiz Bergwanderung Sommer Gipfelwanderung hoch T3

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