Mutta • GR

Zum Churer «Altiplano»

Feldis Mutta – Dreibündenstein – Spundisköpfe – Brambrüesch Per Luftseil- und Sesselbahn überwinden wir rund 1‘300 Höhenmeter zwischen dem Treffpunkt in Rhäzüns und dem eigentlichen Start unserer Tour auf der Mutta, dem Aussichtspunkt hoch über dem Sonnendorf Feldis. Hier erwartet uns am Fusse des Dreibündensteins mit der Feldiser Hochebene ein Schneeschuhparadies. In dieser Gegend lebt auch das Alpenschneehuhn. Mit etwas Glück treffen wir zumindest auf seine Spuren. Vom Dreibündenstein aus staphen wir via Spundisköpfe runter nach Brambrüesch, zum Schluss schweben wir mit der Brambrüeschbahn hinunter nach Chur.

Information

Wanderung Nr. GR23_01

Präsentiert von Wanderwege Graubünden

Wanderwege Graubünden

Wanderroute

Mutta
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Brambrüesch
4:14
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Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

Der perfekte Start ins neue Jahr Nr. GR2601
Sarn, Lescha • GR

Der perfekte Start ins neue Jahr

Die Winterwanderung führt über Plattas – vorbei an idyllischen Maiensässen – hinauf bis zum Berggasthaus Pasiras auf 1830 Metern über Meer. Dort legen wir eine Kaffeepause ein. Anschliessend wandern wir mit herrlicher Aussicht über das Domleschg und mit dem mächtigen Piz Beverin im Blick stetig leicht bergab bis nach Obertschappina. Diese aussichtsreiche Tour ist ideal, um das neue Jahr aktiv und inmitten einer stillen Winterlandschaft willkommen zu heissen.
500-jähriges Jubiläum auf dem Dreibündenstein Nr. GR24_12
Alp Pradaschier • GR

500-jähriges Jubiläum auf dem Dreibündenstein

Aus Anlass des 500-jährigen Jubiläums des Freistaates der Drei Bünde besuchen wir die Dreiländerecke und widmen uns dabei unter anderem der Frage, wie und warum es damals zu diesem Bündnis kam. Bis Pradaschier nutzen wir die Sesselbahn. Zu Fuss bewegen wir uns nach einem etwas steileren Aufstieg auf einem Hochplateau zum Dreibündenstein. Hier geniessen wir die Vorzüge seiner exponierten Lage in Form einer tollen Panoramasicht. Bei guten Schneeverhältnissen ist der Abstieg nach Brambrüesch ein besonderer Genuss. Die Brambrüeschbahn bringt uns anschliessend mitten in die Alpenstadt Chur.
Muntischè – Geheimtipp im Oberengadin Nr. GR23_06
Madulain • GR

Muntischè – Geheimtipp im Oberengadin

Madulain – Brücke Ova d'Escha – Pkt 2262 m – Brusella – Madulain Vom Bahnhof Madulain steigt der Weg anfangs steil in Richtung Alp Es-cha Dadour. An der Kreuzung bei Punkt 1960 wählen wir den angenehm eben verlaufenden Weg nach Südwesten zur Brücke über die Ova d'Es-cha. Hier werden wir einem Fotohalt kaum widerstehen können, ehe sich uns nach einem steilen Aufstieg durch den Wald – entsprechendes Wetter vorausgesetzt – eine grandiose Aussicht auf den Piz Kesch eröffnet. Die letzten 150 Höhenmeter führen uns oberhalb Sur Plau Grand zur Aussichtsterrasse am Muntischè. Auf dem Rückweg folgen wir der Aufstiegsroute zurück nach Madulain.
Wo einst die Walser hausten Nr. GR23_11
Langwies • GR

Wo einst die Walser hausten

Langwies – Ronggwald – Jantesch Boda – Medergen – Bleiken – Sonnenrüti Nach einer ersten Einlaufstrecke ab Bahnhof Langwies schnallen wir uns bei der Abzweigung nach Sapün die Schneeschuhe unter die Füsse und wandern durch den verschneiten Wald zur Lichtung «Rongg». Beim Jantesch Boden, wo im Sommer die Schafe die Milch für den feinen Langwieser Schafskäse produzieren, entschädigt uns der Blick nach Arosa, ins Fondei, ins Sapün und übers ganze Schanfigg für den nahrhaften Aufstieg. Vor uns liegt die hübsche Waldersiedlung Medergen mit ihren sonnengebräunten Holzhäusern. Die unberührten Hänge weisen dann den Weg für den Abstieg via Bleiken und Waldji zur Sonnenrüti, wo als Option das Taxi zurück nach Langwies genutzt werden kann.

Tags

Graubünden Südostschweiz Schneeschuhwanderung Winter Höhen- und Panoramawanderung hoch WT1

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