Langwies • GR

Wo einst die Walser hausten

Langwies – Ronggwald – Jantesch Boda – Medergen – Bleiken – Sonnenrüti Nach einer ersten Einlaufstrecke ab Bahnhof Langwies schnallen wir uns bei der Abzweigung nach Sapün die Schneeschuhe unter die Füsse und wandern durch den verschneiten Wald zur Lichtung «Rongg». Beim Jantesch Boden, wo im Sommer die Schafe die Milch für den feinen Langwieser Schafskäse produzieren, entschädigt uns der Blick nach Arosa, ins Fondei, ins Sapün und übers ganze Schanfigg für den nahrhaften Aufstieg. Vor uns liegt die hübsche Waldersiedlung Medergen mit ihren sonnengebräunten Holzhäusern. Die unberührten Hänge weisen dann den Weg für den Abstieg via Bleiken und Waldji zur Sonnenrüti, wo als Option das Taxi zurück nach Langwies genutzt werden kann.

Information

Wanderung Nr. GR23_11

Präsentiert von Wanderwege Graubünden

Wanderwege Graubünden

Wanderroute

Langwies
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Sonnenrüti
4:58
4:58
Details zu Wegoberfläche und Kategorie auf dem Höhenprofil

Wandervorschläge

Auf der Sonnenterrasse von Medergen Nr. GR2612
Strandbad Untersee • GR

Auf der Sonnenterrasse von Medergen

Die Warmlaufstrecke ab Arosa ist einfach - es geht zum Stausee hinunter. Diese Höhenmeter müssen wir uns wieder erarbeiten, doch die abwechslungsreiche Strecke durch den Tiejer Wald, Tieja und Tschugga macht es uns einfach und so freuen wir uns auf die Sonnenterrasse von Medergen. Im Dorf lassen wir den Blick über das Panorma schweifen und geniessen die wärmenden Sonnenstrahlen. Über die Hochebene von Janettsch Boda steigen wir ab nach Langwies.
Ernst Ludwig Kirchners Ort der Inspiration Nr. GR2509
Davos Frauenkirch, Landhaus • GR

Ernst Ludwig Kirchners Ort der Inspiration

Der Maler Ernst Ludwig Kirchner liess sich einst von der Alpenwelt rund um Davos inspirieren. Auf dem Weg zur Stafelalp, wo einige seiner berühmten Werke entstanden, erreichen wir zuerst die Chummeralp, wo wir die Bergwelt von Albula bis Flüela überblicken können. Nach der Mittagspause wechseln wir hinüber zur Stafelalp, einer typischen Walsersiedlung. Auf der Terrasse des Restaurants geniessen wir nochmals den Blick über das Landwassertal, bevor wir zum Ausgangspunkt nach Frauenkirch absteigen.
Vom Schanfigg Richtung Santiago de Compostela Nr. GR23_43
Langwies • GR

Vom Schanfigg Richtung Santiago de Compostela

Langwies Bahnhof – Enthalbwald – Molinis – Usser Zana – Uf Wald – Tschiertschen Vielleicht etwas ungewohnt mutet das Höhenprofil gleich zu Beginn dieser Tour an. Der Grund liegt darin, dass wir unmittelbar nach dem Start in Langwies von einer Talseite auf die andere wandern und zwar nicht über das berühmte Bahnviadukt, sondern dem Gelände folgend. So können wir das mächtige Bauwerk für einmal aus ungewohnter Perspektive von unten betrachten. Nach einem kurzen Anstieg öffnet sich der Blick hinaus aus dem Schanfigg. Unterwegs auf dem Jakobsweg durch die linke Schanfigger Talflanke wechseln die An- und Aussichten laufend und schon bald erkennen wir das Ziel in Tschiertschen. Bis dort sind aber noch einige Höhenmeter, zuerst ab- und dann aufwärts zu überwinden.
Zum Churer «Altiplano» Nr. GR23_01
Mutta • GR

Zum Churer «Altiplano»

Feldis Mutta – Dreibündenstein – Spundisköpfe – Brambrüesch Per Luftseil- und Sesselbahn überwinden wir rund 1‘300 Höhenmeter zwischen dem Treffpunkt in Rhäzüns und dem eigentlichen Start unserer Tour auf der Mutta, dem Aussichtspunkt hoch über dem Sonnendorf Feldis. Hier erwartet uns am Fusse des Dreibündensteins mit der Feldiser Hochebene ein Schneeschuhparadies. In dieser Gegend lebt auch das Alpenschneehuhn. Mit etwas Glück treffen wir zumindest auf seine Spuren. Vom Dreibündenstein aus staphen wir via Spundisköpfe runter nach Brambrüesch, zum Schluss schweben wir mit der Brambrüeschbahn hinunter nach Chur.

Tags

Graubünden Südostschweiz Schneeschuhwanderung Winter Höhen- und Panoramawanderung hoch WT2

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