Propositions de randonnées • -

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Alpentour Albulatal N° GR2638
Davos Wiesen, Kirche • GR

Alpentour Albulatal

Nicht weniger als drei Alpweiden erwarten uns auf dieser Wanderung: die Maiensässen von Wiesen, Schmitten und Alvaneu. Nach einem kurzen Rundgang durch den alten, wenig bekannten Dorfteil von Wiesen beginnt der Aufstieg zur Wiesner Alp. Der Blick öffnet sich bald auf die gegenüberliegende Talseite mit den imposanten Bergüner Stöcken – Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Mitgel. Aussichtsreiche Pausenplätze, goldene Lärchenwälder und der Duft von Pilzen begleiten uns und machen die Anstrengung mehr als wett.
Ein Jutz in die Bergwelt – die Jodelwanderung N° GR2639
St. Antönien, Platz • GR

Ein Jutz in die Bergwelt – die Jodelwanderung

Ein Jutz in die Bergwelt Auf dieser Wanderung verbinden wir zwei Schweizer Kulturgüter: Das Wandern und das Jodeln. Wir tauchen mit den Jodlerinnen Tamara Casutt-Montalta, Nadja Cantieni, Denise Wunderli und Jodler Ernst Wunderli in die Welt des Jodelgesangs ein. Wir erfahren mehr über die Entstehung des Jodelns und werden in kurzen Workshops in die Technik eingeführt. Zwischendurch geniessen wir das eine und andere Jodellied. Wer will, darf mitsingen und das Erlernte gleich ausprobieren.
Dal San Bernardino al Pass di Passit N° GR2637
Start point • GR

Dal San Bernardino al Pass di Passit

Das Skigebiet auf der Alp de Cunfin lag über ein Jahrzehnt im Dornröschenschlaf, ehe es im Winter 2023 neu eröffnet wurde. Im Herbst aber herrscht hier noch Ruhe – ideal, um von San Bernardino aus gemächlich aufzubrechen. Über das weite Hochplateau der Alp de Cunfin folgen wir der Route des Sentiero Alpino Calanca, vorbei an zahlreichen Seelein. Unser Ziel ist der Passo Passit mit dem gleichnamigen See – ein stiller Ort inmitten alpiner Landschaft. Den aufwendigen Abstieg ins Calancatal sparen wir uns: Stattdessen bleiben wir auf der Misoxer Seite und wandern durch den herbstlichen Wald zurück nach San Bernardino.
Signina – in paradis tranter valluns e chavorgias N° GR2636
Riein, Giudem Vitg • GR

Signina – in paradis tranter valluns e chavorgias

Die kleine Walsersiedlung Signina, heute Teil der Gemeinde Ilanz/Glion, ist nur zu Fuss erreichbar. Die Bahn ist nur mit Schlüssel für die Einwohnerinnen und Einwohnern sowie einer ganzjährig in Signina wohnhaften Familie nutzbar. Die kleinen Äcker und Weiden werden weiterhin saisonal bewirtschaftet und gepflegt. Unsere Wanderung durch zwei wilde Tobel wird mit eindrücklichen Ausblicken in die Val Lumnezia und auf die Bergwelt der Surselva belohnt.
Saysersee & Sunntigberg N° GR2635
Stams • GR

Saysersee & Sunntigberg

Ab dem kleinen Weiler Stams wandern wir zur Sayser Alp und steigen weiter hoch, dem Gipfel des Girenspitz entgegen zum tiefblauen Saysersee – dem versteckten Juwel hoch über dem Talboden. Nach der verdienten Rast bietet uns der Gratweg zum Sunntigberg und weiter zurück nach Stams immer wieder herrliche Aussichten ins Churer Rheintal und auf die umliegende Bergwelt. Die Anreise ab Untervaz Bahnhof erfolgt mit Privatautos. Bitte der Wanderleiterin melden, wer Mitfahrgelegenheit bieten kann.
Magnificas vistas dal Piz Arina N° GR2634
Vnà • GR

Magnificas vistas dal Piz Arina

Vnà, das pittoreske 60-Seelendorf liegt sonnenverwöhnt und etwas abgelegen vom Rest der Welt am Eingang zum Val Sinestra. Vier-sprachige Schilder an den Häuserfronten laden zum Wortschatz-Test ein. Durch einen schönen Lärchenwald steigen wir zur Alp Discholas. Weiter geht’s in weitem Bogen auf die Fuorcla Pradatsch. Kurz vor dem Gipfel brauchen wir im Kamin einen Moment unsere Hände als Aufstiegshilfe. Bald stehen wir auf 2827 M.ü.M. und geniessen eine herrliche Aussicht! Der Abstieg erfolgt über den Westgrat zu den Weiden der Alp Pradatsch und weiter zurück nach Vnà.
Auf Stippvisite in Italien N° GR2633
Ferrera, Abzw. Val digl Uors • GR

Auf Stippvisite in Italien

Kurz nach Innerferrera führt uns der Weg ins wilde Val digl Uors. Inmitten von rauschenden Bächen, steilen Grasflanken, Tannen- und Arvenwäldern, Alpenrosen und pfeifenden Murmeltieren wechseln wir auf italienisches Staatgebiet. Über die Staumauer des Lago di Lei erreichen wir wieder Schweizer Boden. Für den Rückweg steigen wir vorbei an den verbliebenen Resten der ehemaligen Baustellenanlagen aus den Zeiten des Staudammbaus hoch zum Passo del Scengio. Der Abstieg führt uns dann über Weiden und Bachläufe zurück nach Innerferrera.
Von wegen ewige Berge N° GR2632
Berghaus Bargis • GR

Von wegen ewige Berge

Im Sommer 2024 donnern bei den Tschingelhoren gewaltige Felsmassen ins Tal – der Felssturz beim Martinsloch. Eindrücklich! Aber kein Vergleich zum Ereignis vor 10'000 Jahren, als beim Flimser Bergsturz die unvorstellbare Masse von 20-30 Milliarden Kubikmeter Gestein ins Tal stürzte und so die Basis für die heutige Rheinschlucht, den Grand Canyon der Schweiz schuf. In dieser Landschaft, die zum UNESCO Welterbe Sardona gehört, wandern wir von Bargis via Flimserstein zum Fil de Cassons und via Plaun dils Agls und La Rusna zurück nach Bargis.
Tura sin il fil da piz a piz N° GR2631
Piz Mundaun • GR

Tura sin il fil da piz a piz

Nachdem wir mit Wanderbus und Sesselbahn bequem den Gipfel des Piz Mundaun erklommen haben, beginnt auf diesem beliebten Aussichtspunkt hoch über Ilanz unsere Wanderung. Über den gut markierten Bergwanderweg folgen wir dem Grat vorbei an Hitzeggerkopf und Stei zum Piz Sezner. Auf 2'309 Metern über Meer haben wir den höchsten Punkt der Wanderung erreicht. Nach einer wohlverdienten Pause steigen wir ab bis zum Bergrestaurant Wali. Hier stärken wir uns noch einmal, ehe uns der Wanderbus zurück ins Tal bringt.
Einmal rund ums Schiesshorn N° GR2630
Arosa, Bahnhof • GR

Einmal rund ums Schiesshorn

Die Umrundung einer der schönsten Gipfel der Aroser Bergwelt verbindet Herausforderung mit Genuss. Den Aufstieg meistern wir via Furggatobel zur Schiesshornfurgga. Anschliessend führt unser Weg hinunter zum Alteinsee, der eingebettet in die impossante Berglandschaft zu unseren Füssen liegt. Vorbei an den rauschenden Altein-Wasserfällen wandern wir entlang des Welschtobelbachs zurück nach Arosa.
1. d’avust sin la Muott’Ota N° GR2629
Sils/Segl Maria — Spuonda Laret • GR

1. d’avust sin la Muott’Ota

Nach einem moderaten Einstieg ab Sils Maria haben wir bereits auf dem Muotta da Güvè einen grossartigen Blick über die Oberengadiner Seenplatte und ins Bergell - auf dem Rücken des Muott'Ota steigert sich das Panorama vom Status grossartig zu wunderbar. Es ist Nationalfeiertag und nach Möglichkeit feiern wir diesen standesgemäss mit einer Cervelat vom Grill. Im Abstieg kommen wir an der Alp da Segl vorbei, ehe wir via Fextal und über den Schluchtenweg wieder Sils Maria erreichen.
Wo der Capricon zu Hause ist N° GR2628
Val Schons • GR

Wo der Capricon zu Hause ist

Am Ausgangspunkt in Wergenstein, mitten im Naturpark Beverin, wartet der Bus Alpin auf uns. Er bringt uns hoch bis Tguma, wo unsere alpingeprägte Bergwanderung über den Carnusapass und durchs Carnusatal zum Glaspass beginnt. Hier sind wir im eidgenössischen Jagdbanngebiet Beverin unterwegs, der Heimat der Steinbockkolonie Safien – Rheinwald mit ihren rund 350 Tieren. Am Ende wartet ein knackiger Anstieg, der mit dem Schlusstrunk auf dem Glaspass belohnt wird.
Seehorn – Aussichtsgipfel über Davos N° GR2627
Davos Dorf, Bahnhof • GR

Seehorn – Aussichtsgipfel über Davos

Der Aufstieg zum Gipfel des Seehorns wird mit einer aussergewöhnlichen Rundsicht über Davos und das Flüelatal belohnt. Die Entstehung der Täler und des Übergangs am Wolfgang widerspiegelt die Aktivität der Gletscher und Bergstürze. Beim Abstieg über Drusatscha nach Wolfgang durchwandern wir einen der grössten Bergföhrenwälder der Region - ein stilles Naturerlebnis mit Blick auf die geologische Vergangenheit.
Poschiavo - tra sole e italianità N° GR2626
Poschiavo, Stazione • GR

Poschiavo - tra sole e italianità

Allein schon die Zugfahrt in die Natur- und Kulturlandschaft der Valposchiavo ist ein Erlebnis für sich: Vorbei am mächtigen Morteratsch Gletscher zur Station Alp Grüm mit dem Blick auf den Palü Gletscher bringt uns die Rhätische Bahn über die mit 70 Promille zu den steilsten Schmalspurbahnen zählende Berninastrecke hinunter nach Poschiavo. Zu Fuss wandern wir durch das Städtchen, dessen stattliche Patrizierhäuser eine italienisch anmutende Piazza umrahmen. Der Höhenweg führt uns nach Gügliel. Den Lago di Le Prese stets im Blick steigen wir hinunter zum Seeufer und folgen diesem bis zu unserem Zielort Le Prese.
Sin la Via Suvorow a Panix N° GR2625
Siat, vitg • GR

Sin la Via Suvorow a Panix

Die Wanderung startet im sonnigen Bergdorf Siat mit seinen markanten Bauwerken der Kirche St. Luzius und der Burgruine Friberg. Der Weg führt durch Wälder und über Maiensässe nach Panix, wo die Kirche St. Valentin und die imposante Staumauer des Panixersees mit ihrem Suworow-Wandbild unsere Blicke auf sich ziehen. Letzteres erinnert an die Flucht von Suworows Truppen vor der Armee Napoleons im Oktober 1799. Unser Marsch geht weiter in Richtung Andiast und weiter zum Ziel in Waltensburg/Vuorz, wo die Kirche St. Leodegar mit ihren Fresken den kulturellen Schlusspunkt setzt.
Im Rätikon von Schuders auf's Eggli N° GR2624
Schuders, Dorf • GR

Im Rätikon von Schuders auf's Eggli

Das kleine Postauto fährt uns über die abenteuerliche Bergstrasse nach Schuders. Dabei überqueren wir auch die als Weltmonument bekannte Salginatobelbrücke – ein eindrückliches Meisterwerk der Brückenbaukunst. In Schuders wechseln wir auf Schusters Rappen und steigen zunächst hoch auf's Maiensäss und weiter über die Krete zum Höchstelli. Hier schwenken wir ab in den grossen Kessel, vorbei am Giraspitz zum Fadurer Fürggli und via Mittelsäss über die Sassauna-Flanke zur Bergstation der Seilbahn Fanas - Eggli, mit der wir gemütlich ins Tal gondeln.
Panorami & Pini cembri - un giro al Lai da Murter N° GR2623
Bivio • GR

Panorami & Pini cembri - un giro al Lai da Murter

Unsere Wanderung beginnt im historischen Passdorf Bivio. Der rund einstündige Aufstieg ist steil, entsprechend gemütlich nehmen wir ihn in Angriff. Oben angekommen erwartet uns der idyllische Lai da Murter, wo wir in Ruhe unsere Mittagsrast mit Panoramablick geniessen. Der Abstieg führt uns via Alp Natons (Achtung: Gemeintipp für Kaiserschmarren!). Der würzige Duft des Arvenwaldes begleitet uns auf dem Abstieg zurück zum Ausgangsort Bivio.
A(vers) bis (Er)Z – vom Bergbau in der Val Ferrera N° GR2622
Innerferrera • GR

A(vers) bis (Er)Z – vom Bergbau in der Val Ferrera

Die Gemeinde Ferrera überrascht mit spannenden Geschichten. Zum Beispiel über den längst vergangenen Abbau von Eisen- und Manganerzen oder über den Warenschmuggel, welcher bis nach dem zweiten Weltkrieg rege betrieben wurde. Hier in Innerferrera starten wir unsere Wanderung. Die Kombination aus Kultur, Geschichte und Naturerlebnis begleitet uns auf dieser Tour. Wir wandeln auf den Spuren der Vergangenheit und erleben gleichzeitig die Schönheit der Gegenwart. Mit wenig Anstrengung, da der Weg stetig bergab geht, erreichen wir unser Ziel, die Schmelzi.
Aut sur la val – da Schlarigna a la Via Engiadina N° GR2621
Samedan • GR

Aut sur la val – da Schlarigna a la Via Engiadina

Celerina, Zielort des Olympia Bob Runs, der ältesten Natureisbobbahn der Welt, ist Ausgangspunkt zu unserer Wanderung hinauf auf die Alp Muntatsch. Gegenüber auf der anderen Talseite grüsst uns die markante Erhebung des Muottas Muragl und je höher wir steigen, umso mehr öffnet sich unter Blick über das weite Oberengadiner Hochtal mit seiner imposanten Bergwelt.
Kulturweg Walser – Geschichte in Bewegung N° GR2620
Obersaxen, Giraniga • GR

Kulturweg Walser – Geschichte in Bewegung

Entlang des Walserwegs Obersaxen erleben wir die Natur hautnah und entdecken dabei ein Stück lokale Kulturgeschichte. Zeitzeugen aus verschiedenen Epochen entführen uns in längst vergangene Zeiten: Spuren des historischen Bergbaus, rätselhafte bronzezeitliche Megalithanordnungen und eine eindrucksvolle Naturbrücke aus Rauhwackefels zeugen von der langen Geschichte dieser Gegend. Ein Weg, auf dem Geschichte, Landschaft und Natur sich eindrucksvoll verbinden.
Son Benedetg – perla architectonica en la Surselva N° GR2619
Sumvitg-Cumpadials, staziun • GR

Son Benedetg – perla architectonica en la Surselva

Von Sumvitg wandern wir hoch nach Sogn Benedetg, einem Weiler mit einer langen Geschichte. Wir nehmen uns etwas Zeit für die Besichtigung der gleichnamigen Kapelle. Diese wurde vom renommierten Architekten Peter Zumthor als Ersatz für ihre durch eine Lawine zerstörte Vorgängerin errichtet. Sehenswert ist auch das ehemaligen Wasch- und Backhaus im Weiler. Unser Weg führt hoch über dem Vorderrhein weiter talauswärts und ermöglicht uns immer wieder schöne Ausblicke über die Surselva. Bevor wir ins Tal nach Trun absteigen, statten wir noch der Wallfahrtskirche Maria Licht einen kurzen Besuch ab.
Vo da Hüahnrköpf dur d Wolfgruaba N° GR2618
Tschiertschen • GR

Vo da Hüahnrköpf dur d Wolfgruaba

Das PostAuto bringt uns ins malerische Dörfchen Tschiertschen. Von hier steigen wir auf zu den Hühnerköpfen. Unterwegs erfahren wir spannende Details zur Geschichte der hiesigen Walser und deren manchmal ominös anmutenden Flurnamen. Auf dem Joch angekommen, geniessen wir die herrliche Aussicht auf die Stadt Chur und gönnen uns eine währschafte «Marenda» bevor wir an unzähligen Maiensässen vorbei nach Parpan absteigen.
Frühlingstour rund um Klosters N° GR2617
Klosters Platz, Bahnhof • GR

Frühlingstour rund um Klosters

Ab Bahnhof Klosters Platz wandern wir via Selfranga auf dem urigen Zwergenweg mit seinen knorrigen Wurzeln nach Monbiel. Von diesem typischen Walserdorf aus führt unsere Runde über frühlingsgrüne Hänge- mit herrlicher Aussicht auf Klosters. Das Mittagessen gibt’s aus dem Rucksack – wer mag, trinkt im charmanten Hofbeizli Bärg einen Kaffee, ehe wir gemütlich nach Klosters zurückkehren.
Sin la via dal Rom N° GR2616
Tschierv, Süsom Tschierv • GR

Sin la via dal Rom

Unsere Wanderung auf dem Wanderweg «a la riva dal Rom» startet in Tschierv und führt von der Quelle aus dem plätschernden Rombach folgend bis nach Müstair. Der Rom ist der Hauptfluss in der Val Müstair und steht unter Schutz, weshalb er nicht für die Stromerzeugung abgeleitet werden darf. Entsprechend konnte er seine Freiheit bewahren und fliesst wild durchs Tal, vorbei an Flachmooren, über Steilstufen und durch geheimnisvolle Auen. Eine einzigartige Gelegenheit, die Ursprünge der Natur hautnah zu spüren und zu verstehen.