Im Sommer 2024 donnern bei den Tschingelhoren gewaltige Felsmassen ins Tal – der Felssturz beim Martinsloch. Eindrücklich! Aber kein Vergleich zum Ereignis vor 10'000 Jahren, als beim Flimser Bergsturz die unvorstellbare Masse von 20-30 Milliarden Kubikmeter Gestein ins Tal stürzte und so die Basis für die heutige Rheinschlucht, den Grand Canyon der Schweiz schuf. In dieser Landschaft, die zum UNESCO Welterbe Sardona gehört, wandern wir von Bargis via Flimserstein zum Fil de Cassons und via Plaun dils Agls und La Rusna zurück nach Bargis.
Information
Parcours de la randonnée
Données:
swisstopo,
www.xn--wanderwege-graubnden-4ec.ch
Berghaus Bargis
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Berghaus Bargis
6:35
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Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique
Propositions de randonnées
Reichenau-Tamins
• GR
Unterwegs als Grenzgänger
Vom Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau erkämpfen wir uns Meter um Meter den felsig steilen Kunkelspass hoch. Unterwegs erblicken wir sensationelle Tiefblicke. Oben angekommen erwartet uns die wohlverdiente Mittagspause. Das Nachmittagsprogramm gestaltet sich ein wenig gemütlicher. Wir schlendern gemächlich durch das liebliche Hochtal hinab bis zu unserem Ziel in Vättis.
Reichenau-Tamins
• GR
Unterwegs als Grenzgänger
Vom Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau erkämpfen wir uns Meter um Meter den felsig steilen Kunkelspass hoch. Unterwegs erblicken wir sensationelle Tiefblicke. Oben angekommen erwartet uns die wohlverdiente Mittagspause. Das Nachmittagsprogramm gestaltet sich ein wenig gemütlicher. Wir schlendern gemächlich durch das liebliche Hochtal hinab bis zu unserem Ziel in Vättis.
N° GR24_33
Laax GR, Nagens (Nagens Shuttle)
• GR
Grenzschlängeln am Laaxer Stöckl
Wo im Winter reger Skibetrieb herrscht, bewegen wir uns im Sommer auf einsamen Pfaden durch teils hochalpines Gelände. Die Wanderung führt über Bergmatten, Kreten, Geröll und durch ausgedehntes Karstgebiet mit vielen Fossilien. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf dieser Wanderung unerlässlich. An felsigen Stellen nehmen wir die Hände zu Hilfe, um sicher weiterzukommen. Wir wandern von Nagens aus hoch zum Grischsattel und kraxeln auf dem Grenzgrat zwischen Glarus und Graubünden übers Laaxer Stöckli ins Gletschergebiet des Vorabs. Hier, mitten im Welterbe Sardona, lässt sich die Entstehungsgeschichte der Alpen anschaulich nachvollziehen.
N° GR22_04
Bargis
— Trin
• GR
Zu den Strudeltöpfen auf der Alp Mora
Der Flims Laax Falera Shuttle fährt zum Ausgangspunkt auf die Hochebene von Bargis. Ein erster Aufstieg führt zur Alp Lavadignas. Danach schmiegt sich der Weg an die Felswände und der Südwestflanke des Tschep entlang durch atemberaubende Felspartien, welche zum Teil mit Ketten gesichert sind. Nervenkitzel und Anstrengung werden mit einem Panorama-Ausblick von der Silvretta bis hinauf zum Oberalppass belohnt. Tief unten im Tal liegt Flims mit dem Crestasee und dem Caumasee. Darüber hinweg schweift der Blick ins Lugnez mit den verschneiten Gipfel von Piz Terri und Piz Aul. Nach der Durchquerung des Hochtals bei Muletg führt der Weg an den Lawinenverbauungen von Platt’Alva vorbei bis zum Val Maliens. Hier hat sich der Maliensbach im Fels seinen Weg gesucht und dabei Vertiefungen, sogenannte Strudelkolke, herausgeschliffen. Bei niedrigem Wasserstand kann im klaren Wasser auf 2100 m ü.M. gebadet werden. Nach dieser Erfrischung erfolgt der Abstieg auf dem alten Alpweg via Tegia Sut bis nach Trin.