Propositions de randonnées • -

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Zum Steinmännli auf dem Hochwang N° GR2533
Fatschel-Triemel • GR

Zum Steinmännli auf dem Hochwang

In Triemel startet unsere Tour zur höchsten Erhebung in der Hochwangkette. Den Maiensässen von Pagiger Bleis vorbei erreichen wir noch vor der Mittagszeit den Hochwang und machen dort eine grössere Znünipause. Das grosse Steinmännli ist ein tolles Fotosujet mit dem Rundum-Panorama als passenden Hintergrund. Die Mittagsrast machen wir anschliessend unterwegs im langen Abstieg, welcher uns über den Grat, am Rothora vorbei und weiter über die Alp Pawig bis nach Furna-Hinderberg führt. Vielleicht reicht's vor der Retourfahrt noch für einen Cheese Cake.
La cuntrada selvadia intacta en la Val Cluozza N° GR2532
Zernez • GR

La cuntrada selvadia intacta en la Val Cluozza

Zernez liegt am Fusse des Murtaröl und hier beginnt auch der Aufstieg zu dessen Gipfel. Wir suchen uns die unbekannten Pfade bis zur Grenze des Nationalparks. Bei Bellavista ist der Name Programm, denn hier eröffnet sich ein herrlicher Blick in die weitgehend unberührte Natur der Val Cluozza. Unser Weg führt uns der Nationalparkgrenze folgend zurück ins Tal zu unserem Ausgangspunkt Zernez. Der Feldstecher ist auf dieser eindrucksvollen Tour absolut empfehlenswert.
Sommer auf dem Eggberg N° GR2531
St. Antönien • GR

Sommer auf dem Eggberg

Der Eggberg bei St. Antönien ist im Winter ein beliebtes Ziel der Skitourengeher, das im Sommer durchaus auch die Wandernden zu begeistern vermag. Der Aufstieg durchs Alpbachtobel und übers Vordersäss wird auf dem Gipfel mit herrlicher Ruhe und toller Aussicht belohnt. Der Abstieg erfolgt über den Jenazer Säss, vorbei am mächtigen Schlangenstein und entlang dem wilden Gafierbach zurück zum Ausgangspunkt, der Walsersiedlung St. Antönien.
Viandar cun vista al Piz Mundaun N° GR2530
Vella, Posta • GR

Viandar cun vista al Piz Mundaun

Heute nutzen wir das Gratisbusangebot der Region Surselva mit dem Wanderbus, der uns von Vella nach Triel bringt, wo wir den Aufstieg zum Hitzeggerkopf in Angriff nehmen. Nun öffnet sich das weite Panorama, das von den Berner Alpen bis ins Prättigau reicht. Dank der geschenkten Höhenmeter bleibt umso mehr Zeit, die einfache Gratwanderung vorbei am «Indianerloch» zur Aussichtsplattform beim Piz Mundaun zu geniessen. Am Anfang noch etwas steil, geht es später dann gemütlich nach Cuolm Sura, von wo wir wiederum mit dem Wanderbus nach Surcuolm gelangen.
Der alte Zügenweg N° GR2528
Davos Wiesen • GR

Der alte Zügenweg

Der historische Weg führt uns hoch über dem Landwasser durch die Flanken der Zügenschlucht. Früher war diese Route für die Davoser als Handelsverbindung von grosser Bedeutung. Heute begeistert sie mit ihrer wilden Natur. Auf der gegenüberliegenden Hangseite entdecken wir das Dorf Monstein. Das Walserdorf gilt als Schmuckstück in der Landschaft Davos. Der Wanderweg schlängelt sich durch den lichten Wald und endet auf einer Forststrasse, welche uns zu unserem Ziel in Davos Glaris geleitet.
Lai Grond – l’etappa roiala dal Parc Ela N° GR2527
Tinizong, Vardaval • GR

Lai Grond – l’etappa roiala dal Parc Ela

Die landschaftlich unglaublich reizvolle Bergseewanderung ab Pensa zum Lai Grond und weiter zum Pass Furschela da Tschitta stellt unsere Kondition auf eine Probe. Doch das frühe Aufstehen und die Mühen des Aufstiegs werden mit unglaublich schönen Einblicken belohnt. Der Furschela da Tschitta ist mit 2831 Metern über Meer der höchste Punkt unserer Wanderung. Durch die Val Tschitta wandern wir über Maiensässe und entlang von Blumenwiesen talwärts bis zum Tagesziel in Preda.
Die unbekannte Seite des Schanfigg N° GR2526
Langwies GR • GR

Die unbekannte Seite des Schanfigg

Das Schanfigg geht als Seitental des Bündner Rheintal manchmal vergessen. Unsere Wanderung startet im Walserort Langwies, wo die Arosa-Bahn über das bekannte Viadukt die Talseite wechselt. Seit dem 16. Jahrhundert spricht die hiesige Bevölkerung einen Walser Dialekt, der sich von Langwies aus talabwärts in Richtung Chur ausbreitete. Auch unser Weg führt über die linke Talseite durch schattige Nadelwälder und frische Alpenwiesen in Richtung Chur und nach Molinis. Leicht ansteigend führt uns der Weg zum Schluss durch Tobel und Waldgebiete zu unserem Ziel in Tschiertschen.
Sin ils fastizs dals Romans tras la Viamala N° GR2524
Thusis • GR

Sin ils fastizs dals Romans tras la Viamala

Die Viamala begeistert als Naturmonument genauso wie als Zeitzeuge einer 2000jährigen Transitgeschichte. Bereits die Römer waren hier unterwegs, später über Jahrhunderte hinweg die Säumer und heute die Wandernden genauso wie auf der gegenüber liegenden Schluchtflanke die 40-Tönner. Eine geschichtsträchtige Wanderung über die historische Veia Traversina durch die atemberaubende Szenerie der schaurig schönen Viamala-Schlucht.
Kontraste auf dem Alpenpässeweg N° GR2523
Ausserferrera • GR

Kontraste auf dem Alpenpässeweg

Unser Weg von Ausserferrera nach Sufers wird alles andere als eintönig. Spuren des historischen Bergbaus, Alpwirtschaft, Schutzbauten, Holzproduktion, Stromerzeugung, Nationalstrasse - ein bunter Strauss verschiedener Nutzungen unserer Berglandschaft lässt sich auf dieser abwechslungsreichen Bergwanderung miterleben. Gebändigte Natur und Kultur im Einklang, Beschaulichkeit und Weitblicke.
Natira pura en il Parc Naziunal Svizzer N° GR2522
Champlönch P1 • GR

Natira pura en il Parc Naziunal Svizzer

Anfangs Juni verabschiedet sich der lange Winter auch im Nationalpark und weicht den einziehenden Frühlingsboten. Während die höhergelegenen Wanderwege noch schneebedeckt und nicht begehbar sind, wandern von der Haltestelle P1 Champlönch nach Grimmels, wo sich die Murmeltiere nach einem langen Winter übermütig tummeln. Ganz im Sinne einer Exkursion widmen wir viel Zeit den Beobachtungen und mit Geduld und etwas Glück, können wir die Gämsen beim Säugen ihrer Kleinen beobachten.
Sentiments da la stad tempriva en Surselva N° GR2521
Dieni • GR

Sentiments da la stad tempriva en Surselva

Während sich die umliegenden Berggipfel mehrheitlich noch im weissen Winterkleid präsentieren, kündigt sich in der Talsohle der oberen Surselva bereits der Bergsommer an. Abseits der Durchgangsstrasse zum Oberalppass wandern wir ab Dieni durch die kleinen und beschaulichen Dörfer, die wir auf der Durchfahrt jeweils kaum wahrnehmen. Immer wieder bieten sich tolle Aussichten ins Haupttal und in die teils schroffen Seitentäler. In regelmässigen Abständen vernehmen wir auch das Rattern der vorbeifahrenden Züge der Matterhorn-Gotthardbahn.
Da la Surselva sur il cunfin linguistic en la Val Stussavgia N° GR2520
Riein, vitg • GR

Da la Surselva sur il cunfin linguistic en la Val Stussavgia

Unser Ausgangsort Riein liegt auf einer Sonnenterrasse oberhalb Ilanz. Der attraktive, aber wenig begangene Panoramaweg führt uns bis zur Alp von Riein. Bei der Alp zweigen wir ab und weiter geht’s über die Sprachgrenze zur Dutjer Alp am Fusse des Cauma. Immer wieder wandert unser Blick über die Bergwelt der Surselva bis zum Flimserstein. Unser Ziel ist Ober Dutjen. Das Alpentaxi bringt uns für die Rückreise zum Bahnhof in Valendas.
Il bel giro del Lago di Poschiavo N° GR2519
Miralago • GR

Il bel giro del Lago di Poschiavo

Bereits die Zugfahrt auf der UNESCO Welterbe Linie der Rhätischen Bahn über den Bernina bis Miralago ist spektakulär. Und weltberühmt. Der Wanderweg auf der linken Talseite des Lago di Poschiavo dagegen gilt als Geheimtipp. Wir wandern in Richtung Poschiavo bis nach Le Prese. Und vielleicht sehen wir sogar das einzige Kursschiff „Sassalbo“, das einst auf der Aare unterwegs war und so nur eine von vielen spannenden Geschichten über das Tal erzählt.
La pli bella vista sin la Val Alvra N° GR2518
Stierva, vischnanca • GR

La pli bella vista sin la Val Alvra

In Stierva im unteren Albulatal ist die romanische Sprache noch allgegenwärtig, wie wir bei unserem kurzen Dorfrundgang feststellen können. Bereits beim Aufstieg geniessen wir den Panoramablick über das Albulatal und in die Sursetter-Berge. In den Flachmoorgebieten zwischen Dartschapetta und Munter zeigen sich die ersten Alpenblumen, während in den Hängen des Fels noch Schnee liegt. Beim Abstieg kommen wir am Weiler Del mit der schmucken Kirche Son Roc vorbei und erreichen kurz darauf unseren Zielort Mon.
Resvegl da primavaira en la Ruinaulta N° GR2517
Flims Waldhaus, Caumasee • GR

Resvegl da primavaira en la Ruinaulta

Gemütlichkeit ist das Motto dieser Wanderung in der Ruinaulta. Am Lag la Cauma wandern wir vorbei durch den lichten Wald in Richtung der Rheinschlucht. Schon bald öffnet sich uns ein einmaliger Blick über dieses eindrückliche Naturmonument. Wir ziehen weiter in Richtung Sagogn, wo wir bis zum Vorderrhein abzusteigen. Dem sehr kurzweiligen Weg folgen wir bis zum Ziel Ilanz. Wo unser Weg genau durchführt, bestimmt aktuell der Biber, der hier die Landschaft ziemlich auf den Kopf stellt und so für unsere Überraschungsmomente sorgt.
Unterwegs als Grenzgänger N° GR2516
Reichenau-Tamins • GR

Unterwegs als Grenzgänger

Vom Zusammenfluss von Vorder- und Hinterrhein bei Reichenau erkämpfen wir uns Meter um Meter den felsig steilen Kunkelspass hoch. Unterwegs erblicken wir sensationelle Tiefblicke. Oben angekommen erwartet uns die wohlverdiente Mittagspause. Das Nachmittagsprogramm gestaltet sich ein wenig gemütlicher. Wir schlendern gemächlich durch das liebliche Hochtal hinab bis zu unserem Ziel in Vättis.
Il punto più basso del Cantone dei Grigioni N° GR2515
Roveredo GR, Centro • GR

Il punto più basso del Cantone dei Grigioni

Auf der Suche nach Frühlingsgefühlen starten wir diese Wanderung in der südlichen Mesolcina in Roveredo. Kurz nach San Vittore, auf 279 Metern über dem Meer der tiefste Punkt im Kanton Graubünden, queren wir die Kantonsgrenze zum Tessin und folgen dem Fluss Moesa bis Arbedo zur Einmündung in den Ticino. Dem Fluss entlang nähern wir uns dem Tessiner Hauptort Bellinzona mit seinen drei bekannten Schlössern (UNESCO Welterbe). Wenn noch Zeit bleibt, besuchen wir den Castel Grande und lassen uns vom südlichen Dolcevita und einem Cappuccino bezaubern.
Vom Königshof und grossen Mausohren N° GR2513
Station Rodels • GR

Vom Königshof und grossen Mausohren

Vom RhB-Bahnhof Rodels aus wechseln wir über den Hinterrhein die Talseite vom Heinzenberg ins Domleschg und wandern zur Burgruine Alt Sins, einem der historischen Wahrzeichen von Paspels. Weiter geht es zum Aussichtspunkt bei der Kapelle Son Luregn, wo wir das Schloss Ortenstein bewundern. Der Weg durch die Domleschger Kulturlandschaft, geprägt von Trockenmauern, Naturhecken und Hochstamm-Obstplantagen, führt uns über Tumegl, Dusch und Mulens nach Almens. Vorbei am Schloss Rietberg erreichen wir via Rodels unseren Ausgangspunkt.
Lungo il sentiero romano che porta alle marmitte dei giganti N° GR2512
Maloja • GR

Lungo il sentiero romano che porta alle marmitte dei giganti

Wir gehen es ruhig an und starten in der Stille des Naturschutzgebietes Maloja mit seinen Hochmooren von nationaler Bedeutung. Vorbei an den Gletschermühlen des Geotops von lokaler Bedeutung gelangen wir zum Turm Belvedere oder zum „al Castel“, wie ihn die Bergeller nennen. Der eher sportliche Abstieg über den Malögin, dem Überbleibsel der ehemaligen Römerstrasse, führt uns nach Casaccia und gewährt einmalige Aussichten ins Bergell. Das PostAuto bringt uns anschliessend zurück nach Maloja.
Cun gianellas sin l’Alp Lumbrein N° GR2511
Lumbrein • GR

Cun gianellas sin l’Alp Lumbrein

Der Treffpunkt für die Wanderung befindet sich bei der Bushaltestelle in Lumbrein. Gleich zu Beginn erwartet uns das steilste Teilstück, dafür werden wir für diesen kurzen Effort mit einem wunderschönen Panorama belohnt. Gemässigter steigen wir Meter um Meter weiter auf. Auf der Alp Lumbrein geniessen wir die Mittagsrast. Anschliessend queren wir die Wildruhezone im Uaul da Suloms und steigen schliesslich zum Weiler Nussaus und damit zu unserem Tagesziel ab.
Talwanderung am jungen Hinterrhein N° GR2510
Splügen • GR

Talwanderung am jungen Hinterrhein

Ausgangspunkt der Wanderung ist Splügen. Nach abwechslungsreichem Auf und Ab erreichen wir Medels, die kleinste Ortschaft im ganzen Tal. Die Wanderung führt uns an der Kirche vorbei und weiter auf der sonnigen Talseite in Richtung Nufenen. Schon bald erblicken wir das erste Mal die Ortschaft Hinterrhein, die ursprünglich erste Walsersiedlung im Rheinwald ist heute eine Fraktion der fusionierten Talgemeinde Rheinwald. Hier endet dann auch unsere Tour.
Ernst Ludwig Kirchners Ort der Inspiration N° GR2509
Davos Frauenkirch, Landhaus • GR

Ernst Ludwig Kirchners Ort der Inspiration

Der Maler Ernst Ludwig Kirchner liess sich einst von der Alpenwelt rund um Davos inspirieren. Auf dem Weg zur Stafelalp, wo einige seiner berühmten Werke entstanden, erreichen wir zuerst die Chummeralp, wo wir die Bergwelt von Albula bis Flüela überblicken können. Nach der Mittagspause wechseln wir hinüber zur Stafelalp, einer typischen Walsersiedlung. Auf der Terrasse des Restaurants geniessen wir nochmals den Blick über das Landwassertal, bevor wir zum Ausgangspunkt nach Frauenkirch absteigen.
La part sut da la Val Alvra N° GR2508
Mon • GR

La part sut da la Val Alvra

Wir starten im kleinen Dörfchen Mon und peilen über angenehmes Gelände wandernd den nahen Waldrand an. Ab hier folgen wir den zahlreichen Schleichpfaden, welche uns abwechselnd durch dichte Waldabschnitte und über helle Lichtungen führen. Schliesslich steigen wir nach Stierva ab. Bestenfalls haben wir vor der Heimkehr noch ein wenig Zeit für einen Rundgang im Dorf und das Bestaunen des Ortsbildes von nationaler Bedeutung.
Durch die Rebberge im Winterschlaf N° GR2507
Bad Ragaz, Bahnhof • GR

Durch die Rebberge im Winterschlaf

Zum Start treffen wir uns jenseits der Kantonsgrenze im bekannten Kurort Bad Ragaz und wandern Richtung Fläsch, einst für seine innovative Ortsplanung mit dem Wakkerpreis des Schweizer Heimatschutzes ausgezeichnet. Die Natur ruht noch, doch die Rebberge werden bereits darauf vorbereitet, dass sie im Herbst das perfekte Rohmaterial für die begehrten Herrschäftler Weine liefern. Unser Weg führt uns hoch zum weltweit berühmten Heididorf und weiter über Jenins und Malans zum Ziel unserer Wanderung nach Landquart.