Bargis — Trin • GR

Zu den Strudeltöpfen auf der Alp Mora

Der Flims Laax Falera Shuttle fährt zum Ausgangspunkt auf die Hochebene von Bargis. Ein erster Aufstieg führt zur Alp Lavadignas. Danach schmiegt sich der Weg an die Felswände und der Südwestflanke des Tschep entlang durch atemberaubende Felspartien, welche zum Teil mit Ketten gesichert sind. Nervenkitzel und Anstrengung werden mit einem Panorama-Ausblick von der Silvretta bis hinauf zum Oberalppass belohnt. Tief unten im Tal liegt Flims mit dem Crestasee und dem Caumasee. Darüber hinweg schweift der Blick ins Lugnez mit den verschneiten Gipfel von Piz Terri und Piz Aul. Nach der Durchquerung des Hochtals bei Muletg führt der Weg an den Lawinenverbauungen von Platt’Alva vorbei bis zum Val Maliens. Hier hat sich der Maliensbach im Fels seinen Weg gesucht und dabei Vertiefungen, sogenannte Strudelkolke, herausgeschliffen. Bei niedrigem Wasserstand kann im klaren Wasser auf 2100 m ü.M. gebadet werden. Nach dieser Erfrischung erfolgt der Abstieg auf dem alten Alpweg via Tegia Sut bis nach Trin.

Information

Randonnée n° GR22_04

Présenté par Flims Laax Falera Management AG

Quelle: Flims Laax Falera Management AG

Parcours de la randonnée

Bargis
0:00
0:00
Lavadignas
1:23
1:23
Alp Mora, 1975m
3:06
1:43
Val Maliens / Gletschertöpfe
3:42
0:36
Tegia Sut
4:04
0:22
Trin
6:05
2:01
Détails sur la surface du chemin et la catégorie dans le profil altimétrique

Propositions de randonnées

Von wegen ewige Berge N° GR2632
Berghaus Bargis • GR

Von wegen ewige Berge

Im Sommer 2024 donnern bei den Tschingelhoren gewaltige Felsmassen ins Tal – der Felssturz beim Martinsloch. Eindrücklich! Aber kein Vergleich zum Ereignis vor 10'000 Jahren, als beim Flimser Bergsturz die unvorstellbare Masse von 20-30 Milliarden Kubikmeter Gestein ins Tal stürzte und so die Basis für die heutige Rheinschlucht, den Grand Canyon der Schweiz schuf. In dieser Landschaft, die zum UNESCO Welterbe Sardona gehört, wandern wir von Bargis via Flimserstein zum Fil de Cassons und via Plaun dils Agls und La Rusna zurück nach Bargis.
Grenzschlängeln am Laaxer Stöckl N° GR24_33
Laax GR, Nagens (Nagens Shuttle) • GR

Grenzschlängeln am Laaxer Stöckl

Wo im Winter reger Skibetrieb herrscht, bewegen wir uns im Sommer auf einsamen Pfaden durch teils hochalpines Gelände. Die Wanderung führt über Bergmatten, Kreten, Geröll und durch ausgedehntes Karstgebiet mit vielen Fossilien. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind auf dieser Wanderung unerlässlich. An felsigen Stellen nehmen wir die Hände zu Hilfe, um sicher weiterzukommen. Wir wandern von Nagens aus hoch zum Grischsattel und kraxeln auf dem Grenzgrat zwischen Glarus und Graubünden übers Laaxer Stöckli ins Gletschergebiet des Vorabs. Hier, mitten im Welterbe Sardona, lässt sich die Entstehungsgeschichte der Alpen anschaulich nachvollziehen.
Vom Glarnerland in die Tektonikarena N° GR23_38
Elm Tschinglenalp • GR

Vom Glarnerland in die Tektonikarena

Bergstation Niederen – Segnespass – Las Palas – Segnas sut – Naraus Startort zur Bergtour in die Tektonikarena ist Elm. Per Luftseilbahn schweben wir zur Bergstation Niederen und steigen dann am Fusse der Tschingelhörner steil auf zum Segnespass auf. Hier geniessen wir den Blick Richtung Süden zum Martinsloch und zum Piz Segnas im Norden. Nun ist Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt, denn der Abstieg vom Pass in Richtung Las Palas führt über Abschnitte mit Treppenstufen und Ketten. Deutlich weniger steil führt der Weg über die Hochebene von Segnas Sut um den Crap la Tgina zur Bergstation von Naraus von wo aus wir per Bergbahn nach Flims fahren.
Das vielleicht schönste Hochtal der Alpen N° GR23_20
Burleun, Bergstation • GR

Das vielleicht schönste Hochtal der Alpen

Bergstation Burleun – Scatlè – Frisal – Grep Gavigliauna – Breil/Brigels Mit der Sesselbahn als Aufstiegshilfe starten wir die Wanderung bei der Bergstation Burleun und queren mit dem Wald von Scatlè, einen der drei letzten in der Schweiz verbliebenen Urwälder. Entzückend und ursprünglich sind die Aussichten auf unserem Weg ins Hochtal Val Frisal. Die Schwemmebene mit Schotterfeldern und Flussarmen wirkt im Frühling mit Schmelzwasser noch eindrücklicher als ohnehin schon. Kein Wunder gilt das Val Frisal bei Insidern als schönstes Hochtal der Alpen. Über blühende Alpweiden steigen wir auf zum Aussichtspunkt Grep Gavigliauna. Den Abstieg passen wir den aktuellen Verhältnissen an und wandern zurück in das Bergdorf Breil/Brigels.

Mots-clés

Grisons Sud-Est de la Suisse Randonnée en montagne Été Randonnée en altitude et panoramique haut T3

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