• @Prättigau Tourismus, Bilderzirkus.ch

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    Berghaus Arflina • GR

    Auf den Fideriser Heubergen

    Das Berghaus Arflina ist im Sommer jeweils am Wochenende per Heuberg-Bus erreichbar. Die Fahrt mit dem eigenen Fahrzeug ist bewilligungspflichtig. Hier, exakt auf 2'000 m ü.M., beginnt der Aufstieg über die Alpweiden der Fideriser Heuberge zur Arflinafurgga. In Richtung Osten führt der Weg weiter, teils über den Berggrat, teils durch die südlich ausgerichtete Flanke am Gipfel des Astserhöreli vorbei zum Mattjisch Horn. Dieser im Winterhalbjahr auch bei Skitourengängern äusserst beliebte Gipfel ist auch für Kinder ohne grosse Anstrengungen gut erreichbar. Zum Eintrag ins Gipfelbuch gehört auch der 360-Grad-Panoramablick über die umliegenden Täler und Berggipfel. Der Rückweg wird gesäumt von vielen kleinen Tümpeln und Seelein, wobei die beiden Clunerseen flächenmässig herausstechen. Sie liegen inmitten eines Moorgebietes von nationaler Bedeutung. Der Bergbach, der sich hier durch die Moorlandschaft schlängelt, ist ein perfekter Ort, an dem Kinder ungestört am Wasser spielen können.

    Information

    Randonnée n° GR22_16

    Publié sur 2024 ‒ Présenté par Prättigau Tourismus

    Quelle: Prättigau Tourismus

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    Parcours de la randonnée

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    Berghaus Arflina
    0:00
    0:00
    restaurant
    Arlinafurgga
    0:51
    0:51
    Mattjisch Horn
    1:41
    0:50
    Obersäss
    2:26
    0:45
    Unterer Cluner See
    2:46
    0:20
    Berghaus Arflina
    2:57
    0:11
    restaurant

    Propositions de randonnées

    Herbstliche Runde um den Wannenspitz N° GR2538
    Furna, Post • GR

    Herbstliche Runde um den Wannenspitz

    Die heutige Tour gilt im Winter als Paradies für Ski- und Schneeschuhtouren. Das bringt uns nicht vom Plan ab, hier den Herbst im Prättigau mit farbigen Wäldern und Wiesen zu geniessen. Wir fahren mit dem Postauto zur Walsersiedlung Furna. Die Wanderung durch die Nadelwälder ist ein Geheimtipp bei Pilzsammlern (muss unter uns bleiben!)! Wir umwandern den Wannaspitz und den Fadeur mit wunderschönen Ausblicken auf Calanda und Hochwang, ehe wir zum Hinterberg absteigen, wo das Postauto auf uns wartet.
    Die unbekannte Seite des Schanfigg N° GR2526
    Langwies GR • GR

    Die unbekannte Seite des Schanfigg

    Das Schanfigg geht als Seitental des Bündner Rheintal manchmal vergessen. Unsere Wanderung startet im Walserort Langwies, wo die Arosa-Bahn über das bekannte Viadukt die Talseite wechselt. Seit dem 16. Jahrhundert spricht die hiesige Bevölkerung einen Walser Dialekt, der sich von Langwies aus talabwärts in Richtung Chur ausbreitete. Auch unser Weg führt über die linke Talseite durch schattige Nadelwälder und frische Alpenwiesen in Richtung Chur und nach Molinis. Leicht ansteigend führt uns der Weg zum Schluss durch Tobel und Waldgebiete zu unserem Ziel in Tschiertschen.
    Auf der Saaser Sonnenseit N° GR24_40
    Küblis, Bahnhof • GR

    Auf der Saaser Sonnenseit

    Küblis liegt mitten im Prättigau und in unmittelbarer Nähe zum weltbekannten Wintersportort Klosters/Davos. Das Kraftwerk und die reformierte Kirche sind die baulichen Wahrzeichen dieses Orts. Wir wandern entlang der Landquart nach Saas. Es folgt ein kurzer steiler Anstieg und schon ist der Weiler Flersch erreicht. Ab jetzt geniessen wir die wunderbare Aussicht ins Prättigau. Am Plävigginsee vorbei wandern wir bergab zurück an unseren Startpunkt Küblis.
    Vom Schanfigg Richtung Santiago de Compostela N° GR23_43
    Langwies • GR

    Vom Schanfigg Richtung Santiago de Compostela

    Langwies Bahnhof – Enthalbwald – Molinis – Usser Zana – Uf Wald – Tschiertschen Vielleicht etwas ungewohnt mutet das Höhenprofil gleich zu Beginn dieser Tour an. Der Grund liegt darin, dass wir unmittelbar nach dem Start in Langwies von einer Talseite auf die andere wandern und zwar nicht über das berühmte Bahnviadukt, sondern dem Gelände folgend. So können wir das mächtige Bauwerk für einmal aus ungewohnter Perspektive von unten betrachten. Nach einem kurzen Anstieg öffnet sich der Blick hinaus aus dem Schanfigg. Unterwegs auf dem Jakobsweg durch die linke Schanfigger Talflanke wechseln die An- und Aussichten laufend und schon bald erkennen wir das Ziel in Tschiertschen. Bis dort sind aber noch einige Höhenmeter, zuerst ab- und dann aufwärts zu überwinden.

    Mots-clés

    Grisons Sud-Est de la Suisse Randonnée en montagne Été Randonnée au sommet Randonnée circulaire moyen T2

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